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Geschwächte Außenwirtschaft sendet erste Erholungssignale |
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Österreichs Außenwirtschaft wurde im ersten Quartal 2010 weiterhin durch die Auswirkungen der Krise gebremst, erreichte aber einen Leistungsbilanzüberschuss von 3,2 Mrd EUR. Der Güter- und Dienstleistungsverkehr verzeichnete nur geringe Zuwächse. Deutliche Signale der Zuversicht waren jedoch im grenzüberschreitenden Wertpapiergeschäft erkennbar. Sowohl die Veranlagung als auch die Finanzierung zeigten sich dynamischer als zuletzt. Österreichs Banken bauten ihre Einlagenforderungen im Ausland deutlich aus. Auch das Geschäft mit grenzüberschreitenden Unternehmensbeteiligungen nahm wieder etwas Fahrt auf. |